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Webdesign für Steuerberater: die Kanzlei-Website für Mandanten und Bewerber

Ich baue Websites für Steuerkanzleien, die zwei Gruppen überzeugen: die Mandanten, die zu Ihrer Kanzlei passen, und die Fachkräfte, die Sie suchen. Die Texte informieren sachlich, so wie es § 57a StBerG verlangt. Festpreis ab 949 € oder zur Miete ab 49 € im Monat.

  • Texte sachlich nach Berufsrecht
  • Festpreis vor dem Start
  • Ein Ansprechpartner, keine Hotline

Was eine Website für Steuerberater heute leisten muss

In vielen Kanzleien ist nicht die Arbeit knapp, sondern das Personal. Eine Website, die nur „Wir sind für Sie da“ sagt, hilft dabei wenig. Sie muss drei Aufgaben lösen.

Bewerber überzeugen

Einzelkanzleien konnten laut der Umfrage STAX 2024 nur rund 40 Prozent ihrer offenen Stellen besetzen. Bewerber sehen sich vorher Ihre Website an: Wie wird gearbeitet, wer ist im Team, gibt es Homeoffice? Wer das zeigt, hat bessere Karten als die Kanzlei, die nur „Wir suchen Verstärkung“ schreibt.

Passende Mandanten ansprechen

„Steuerberatung für Privat- und Firmenkunden“ passt auf jede Kanzlei und zieht jede Anfrage an. Wer klar sagt, für wen er arbeitet, etwa für Heilberufe, Gastronomie oder Gründer, bekommt Anfragen, die passen, und muss seltener absagen.

Das Telefon entlasten

Welche Unterlagen brauchen Sie? Wie kommen die Belege zu Ihnen? Wann ist ein Termin frei? Was die Website beantwortet, muss niemand am Telefon erklären. Checklisten, der Weg ins Upload-Portal und eine Terminanfrage nehmen Ihrem Team diese Fragen ab.

Quelle der Zahl: Bundessteuerberaterkammer, Umfrage STAX 2024 unter den Berufsangehörigen.

Selbsttest in zwei Minuten

Der Kanzlei-Website-Check

Zehn Punkte, die eine Website für Steuerberater erfüllen sollte. Haken Sie ab, was Ihre Website schon kann. Die Auswertung sehen nur Sie, gespeichert oder verschickt wird nichts.

0 von 10 Punkten erfüllt

Haken Sie ab, was auf Ihre Website zutrifft. Die Auswertung passt sich sofort an.

Ergebnis im Erstgespräch besprechen

Der Check ersetzt keine Rechtsberatung. Die Pflichtangaben im Einzelnen klären Sie mit Ihrer Steuerberaterkammer.

Pflichtangaben im Impressum
Mandanten
Bewerber

Sachlich werben: Was § 57a StBerG für Ihre Website bedeutet

Steuerberater dürfen werben, wenn sie sachlich über ihre berufliche Tätigkeit informieren und nicht um einen Auftrag im Einzelfall werben. So steht es in § 57a des Steuerberatungsgesetzes. Die Berufsordnung der Bundessteuerberaterkammer ergänzt in § 9: Berufswidrige Werbung ist auch dann unzulässig, wenn ein Dritter sie veranlasst oder Sie sie dulden.

Für Ihre Website heißt das: Was Ihre Agentur schreibt, verantworten Sie. Deshalb schreibe ich Kanzleitexte so, dass jede Aussage stimmt und sich belegen lässt.

So besser nicht

  • „Die beste Steuerkanzlei in Berlin“Ein Superlativ, den niemand belegen kann.
  • „Wir holen für Sie das Maximum heraus“Ein Versprechen statt einer Information.
  • „Günstiger als jede andere Kanzlei“Pauschale Vergleiche, die Mitbewerber herabsetzen, sind unlauter.
  • „Spezialist für Unternehmensnachfolge“ direkt hinter dem NamenZusatzbezeichnungen gehören klar getrennt von Name und Berufsbezeichnung und brauchen nachweisbare Kenntnisse und Erfahrung (§ 9 BOStB).

So informieren Sie sachlich

  • „Unser Schwerpunkt sind Heilberufe. Wir betreuen Praxen und Apotheken in Berlin.“Eine Aussage, die sich prüfen lässt.
  • „Fachberater für Internationales Steuerrecht“Nur, wenn die Steuerberaterkammer den Titel verliehen hat.
  • Fortbildungen im Lebenslauf der BerufsträgerGetrennt von Name und Berufsbezeichnung, dort, wo sie niemand für einen Titel hält.
  • „Seit 1998 in Pankow, zwölf Mitarbeitende“Zahlen, die stimmen, sagen mehr als jedes Adjektiv.

Ich bin Webdesigner und kein Rechtsanwalt. Das hier ist keine Rechtsberatung, sondern die Grundlage, auf der ich Texte schreibe. Sie prüfen jeden Text vor dem Livegang, und im Zweifel stimmen Sie einzelne Formulierungen mit Ihrer Steuerberaterkammer ab.

Für selbständige Buchhalter gelten andere Grenzen, nämlich § 6 StBerG. Dazu gibt es eine eigene Seite: Webdesign für Buchhaltungsbüros.

So ist eine gute Kanzlei-Website aufgebaut

Für die meisten Kanzleien reichen sieben Seiten. Jede hat eine klare Aufgabe, und zusammen beantworten sie, was Mandanten und Bewerber wissen wollen.

StartseiteWer Sie sind und für wen Sie arbeiten
  • LeistungenSteuererklärung, Buchhaltung, Lohn, Jahresabschluss
  • Schwerpunkteeine Seite je Zielgruppe, etwa Heilberufe
  • Kanzlei und TeamGesichter, Qualifikationen, Sprachen
  • Karriereoffene Stellen, Ausbildung, Bewerbung
  • Mandanten-ServiceChecklisten, Upload-Portal, Termine
  • KontaktAnfahrt, Sprechzeiten, Erstgespräch

Schwerpunkte statt Bauchladen

Eine eigene Seite je Zielgruppe, zum Beispiel für Ärzte, Gastronomie oder Vermieter. Dort steht, was Sie für genau diese Mandanten tun. So finden Sie Menschen, die nach „Steuerberater für Ärzte“ und ihrem Ort suchen.

Mandanten-Service

Checklisten für die Steuererklärung, der Link zum Upload-Portal oder zur Mandanten-App und eine Terminanfrage. Belege landen dort, wo sie hingehören, und nicht im E-Mail-Postfach.

Kanzlei und Team

Wer Ihnen seine Zahlen anvertraut, möchte wissen, mit wem er spricht. Fotos, Qualifikationen und Sprachen sagen mehr als „kompetent und engagiert“.

Pflichtangaben und Datenschutz

Ein Impressum mit Kammer, Berufsrecht und Berufshaftpflicht und eine Datenschutzerklärung, die zur Technik passt. Schriften kommen vom eigenen Server, fremde Dienste erst nach Einwilligung.

Gefunden werden vor Ort

Saubere Technik, kurze Ladezeiten und Seiten für die Begriffe, die Mandanten eingeben. Dazu ein Google-Unternehmensprofil, das mit der Website verknüpft ist.

Selbst pflegbar

Die Website läuft auf WordPress. Neue Stellen, Kanzlei-News oder Termine stellen Sie nach einer Einweisung selbst ein. Oder Sie schicken mir eine Nachricht, und ich übernehme das.

Die Karriereseite: Ihr zweiter Eingang

Bewerber vergleichen Kanzleien wie Mandanten. Bevor sie sich melden, wollen sie wissen, wie bei Ihnen gearbeitet wird. Das gehört auf die Karriereseite:

  • Arbeitszeiten, Teilzeit und die Regel fürs Homeoffice
  • wie digital die Kanzlei arbeitet und mit welchen Programmen
  • Fortbildung bis zum Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter
  • das Team mit Fotos und eine feste Ansprechperson

Jede Stelle bekommt eine eigene Seite mit strukturierten Daten, damit Google sie in der Jobsuche anzeigen kann. Bewerben geht mit einem kurzen Formular, auch vom Handy.

Jobs: Steuerfachangestellte Berlin Steuerfachangestellte (m/w/d) Steuerkanzlei Muster · Berlin-Pankow Vollzeit oder Teilzeit ab 25 Stunden Zwei Tage Homeoffice pro Woche Fortbildung zum Steuerfachwirt Bewerbung in drei Minuten, ohne Anschreiben Jetzt bewerben Ihre Ansprechpartnerin Anna Muster, Kanzleileitung

Was kostet eine Website für Steuerberater?

Den Preis kennen Sie, bevor ich anfange. Für die meisten Kanzleien passt die Büro-Website mit bis zu 7 Seiten, so wie im Seitenplan oben. Sie können kaufen oder mieten.

Kaufen

Einmal zahlen, die Website gehört Ihnen.

OnepagerProfil, Leistungen und Kontakt auf einer Seite. Für Einzelkanzleien und Gründungen.ab 949 €einmalig
Büro-WebsiteBis zu 7 Seiten, SEO-Grundlage, Google-Profil verknüpft, WordPress-Einweisung.ab 2.290 €einmalig
ProfessionalBis zu 20 Seiten, Strategie-Workshop, Texte für Ihre Kernseiten, mehrere Stellenseiten.ab 4.990 €einmalig

Dazu kommen Hosting und Domain mit etwa 10–25 € pro Monat.
Festpreis-Pakete im Detail

Mieten

Monatlich zahlen, ohne Startkosten.

BasicOnepager in Ihren Farben, Hosting und Wartung inklusive.49 €pro Monat
BusinessZusätzlich Kontaktseite und Google-Unternehmensprofil.79 €pro Monat
PremiumBis zu 5 Unterseiten, laufende Betreuung des Google-Profils.ab 149 €pro Monat

Mindestlaufzeit 12 Monate, danach monatlich kündbar. 0 € Einrichtung bei Anfrage über diese Seite.
Alle Details zum Mietmodell

Faustregel: Eine eingeführte Kanzlei fährt mit dem Kauf auf Dauer meist günstiger. Wer gerade gründet oder eine Kanzlei übernimmt, startet mit der Miete ohne Investition und kann 24 Monate nach dem Start kaufen. Im Erstgespräch rechne ich Ihnen beides durch, kostenlos und ohne Verkaufsdruck.

Was Ihre Wunsch-Website kostet, zeigt der Website-Kostenrechner. Alle Pakete für Kauf, Miete und Betreuung stehen unter Webdesign-Preise.

Alle Preise sind Endpreise. Gemäß § 19 UStG (Kleinunternehmerregelung) wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen und erhoben.

Aus der Praxis: Website für einen Bilanzbuchhalter

Eine Steuerkanzlei steht noch nicht in meinen Referenzen. Am nächsten dran ist ein Büro, das jeden Tag mit Steuerberatern zusammenarbeitet und für das dieselben Grundsätze gelten: sachliche Texte innerhalb klarer berufsrechtlicher Grenzen.

Website des Buchhaltungsservice Nico Röber aus Königs Wusterhausen

Buchhaltungsservice Nico Röber, Königs Wusterhausen

Geprüfter Bilanzbuchhalter, seit 2025 selbständig und bis zum Sommer 2026 ohne eigene Website. Vor dem Design stand eine Analyse der Mitbewerber vor Ort. Daraus entstanden neun Seiten, ein Google-Unternehmensprofil und Einträge bei Bing und Apple.

  • Leistungstexte innerhalb der Befugnis nach § 6 StBerG
  • Ohne Cookie-Banner, weil ohne Cookies und fremde Dienste
  • Drei Anfragewege mit geprüfter E-Mail-Zustellung

„Vom Erstgespräch über die gemeinsame Erarbeitung bis zum finalen Launch war alles wirklich perfekt. Die Kommunikation verlief dabei immer klar, verständlich und auf Augenhöhe.“

Nico Röber, Google-Bewertung, August 2026
Die ganze Referenz ansehen

SEO für Steuerberater: gefunden werden, wo Mandanten suchen

Mandanten suchen „Steuerberater“ mit ihrem Ort oder ihrem Beruf, etwa „Steuerberater für Ärzte Berlin“. Ganz oben erscheinen dann die Google-Profile der Kanzleien auf der Karte, darunter die Websites. Für beides sorge ich, auf Wunsch auch nach dem Start.

Google-Unternehmensprofil

190 € einmalig

Einrichten oder übernehmen: richtige Kategorie, Leistungen, Fotos, Sprechzeiten und die Verknüpfung mit Ihrer Website.

Betreuung des Profils

49 € im Monat

Beiträge, Fotos und Antworten auf Bewertungen, damit Ihr Profil aktuell bleibt.

Sichtbarkeits-Paket

249 € im Monat

Technik-Betreuung, Pflege des Google-Profils, ein Fachbeitrag im Monat und ein monatlicher Bericht.

Platzierungen verspreche ich nicht. Vorher sage ich Ihnen, welche Suchbegriffe in Ihrer Stadt realistisch erreichbar sind. Mehr dazu unter Betreuung und SEO und im Artikel Local SEO.

Manche Mandanten fragen inzwischen auch ChatGPT oder die KI-Antworten bei Google nach einer Kanzlei. Wie Ihre Kanzlei dort vorkommt, steht auf der Seite GEO-Optimierung.

Alle Preise sind Endpreise. Gemäß § 19 UStG (Kleinunternehmerregelung) wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen und erhoben.

In vier Schritten zur Kanzlei-Website

Ihr Aufwand: Unterlagen zusammenstellen und Texte freigeben. Den Rest übernehme ich.

  1. 1

    Erstgespräch

    30 Minuten am Telefon oder per Video. Wir klären Schwerpunkte, offene Stellen und den Umfang.

    kostenlos

  2. 2

    Angebot zum Festpreis

    Sie bekommen Umfang, Preis und Termin schriftlich. Los geht es erst nach Ihrer Zusage.

    verbindlich

  3. 3

    Texte und Gestaltung

    Ich schreibe die Texte sachlich nach Berufsrecht und baue die Seiten. Sie prüfen alles über einen Vorschau-Link und geben frei.

    mit Korrekturrunden

  4. 4

    Online

    Mit vollständigem Impressum, Datenschutzerklärung und Google-Profil. Ein Onepager ist 7 Tage nach Eingang der Inhalte online, eine Büro-Website nach zwei bis vier Wochen.

    Anmeldung bei Google inklusive

Das brauche ich von Ihnen: Logo, Fotos von Team und Kanzlei, Ihre Schwerpunkte in Stichpunkten und die Angaben fürs Impressum. Dafür gibt es eine Checkliste als PDF.

Häufige Fragen zur Website für Steuerberater

Was kostet eine Website für Steuerberater?

Ein Onepager kostet ab 949 €, eine Büro-Website mit bis zu 7 Seiten ab 2.290 € und ein größerer Auftritt mit bis zu 20 Seiten, Strategie und Texten ab 4.990 €. Zur Miete starten Sie ab 49 € im Monat ohne Anzahlung. Den genauen Preis nenne ich Ihnen nach dem Erstgespräch in einem verbindlichen Angebot.

Wie lange dauert es, bis die Kanzlei-Website online ist?

Ein Onepager ist in der Regel 7 Tage nach Eingang Ihrer Inhalte online. Eine Büro-Website mit Schwerpunkt- und Karriereseiten braucht zwei bis vier Wochen, je nachdem, wie schnell Fotos und Freigaben kommen.

Schreiben Sie auch die Texte, und halten die sich an das Berufsrecht?

Ja. Ich schreibe sachlich, ohne Superlative und ohne Vergleiche mit anderen Kanzleien, so wie es § 57a StBerG und § 9 der Berufsordnung verlangen. Sie prüfen jeden Text vor dem Livegang. Ich bin Webdesigner und kein Rechtsanwalt. Wenn Sie zusätzliche Sicherheit wollen, stimmen Sie einzelne Formulierungen mit Ihrer Steuerberaterkammer ab.

Was gehört ins Impressum einer Steuerkanzlei?

Neben Name, Anschrift und Kontaktdaten die zuständige Steuerberaterkammer, die gesetzliche Berufsbezeichnung mit dem Staat, in dem sie verliehen wurde, und die berufsrechtlichen Regelungen mit einem Hinweis, wo man sie nachlesen kann. So verlangt es § 5 DDG. Dazu kommt die Berufshaftpflichtversicherung mit Name, Anschrift und räumlichem Geltungsbereich (§ 2 DL-InfoV) und, falls vorhanden, die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer. Das Impressum lege ich gemeinsam mit Ihnen an.

Darf die Domain einer Kanzlei Beruf und Ort enthalten?

Ja. Der Bundesgerichtshof hat 2010 entschieden, dass ein Steuerberater eine Domain aus Berufsbezeichnung und Region führen darf. Im Fall ging es um „steuerberater-suedniedersachsen.de“ (Az. StbSt (R) 2/10). Für Google zählt der Name der Adresse heute aber wenig, wichtiger sind die Inhalte und Ihr Google-Profil.

Können Mandanten über die Website Unterlagen schicken?

Dafür ist das Upload-Portal oder die Mandanten-App Ihrer Kanzleisoftware der bessere Weg. Die Website verlinkt gut sichtbar dorthin und erklärt, welche Unterlagen gebraucht werden. Über das normale Kontaktformular sollten keine Steuerunterlagen laufen.

Brauche ich eine Karriereseite, auch wenn ich gerade niemanden suche?

Ja. Initiativbewerbungen kommen eher, wenn Bewerber sehen, wie bei Ihnen gearbeitet wird. Und wenn eine Stelle frei wird, ist die Seite schon da und bei Google bekannt. Eine neue Stelle ist dann schnell ergänzt.

Kann ich die Website später selbst pflegen?

Ja. Die Website läuft auf WordPress. Ab der Büro-Website bekommen Sie eine Einweisung und alle Zugänge, danach stellen Sie Stellen, Termine oder Kanzlei-News selbst ein. Im Mietmodell übernehme ich die Pflege, Änderungen schicken Sie mir per E-Mail oder WhatsApp.

Für Kanzleien in Berlin, Brandenburg und bundesweit

Ich bin Webdesigner aus Berlin-Friedrichshain und arbeite für Kanzleien in der ganzen Stadt, von Mitte und Pankow bis Lichtenberg, und im Umland von Potsdam bis Bernau. Wer in Berlin einen Steuerberater sucht, entscheidet meist über Google und Google Maps. Darauf richte ich jede Kanzlei-Website von Anfang an aus.

Genauso arbeite ich bundesweit. Abstimmungen laufen per Telefon, Videocall und WhatsApp, die Vorschau sehen Sie im Browser. Ob Ihre Kanzlei in Berlin, Hamburg oder München sitzt, spielt für die Website keine Rolle.

Für Kanzleien in Berlin geht es unter Website erstellen lassen in Berlin weiter. Wer ohne Einmalkosten starten möchte, findet alles unter Website mieten.

Wie das Google-Profil entsteht, steht in der Anleitung Google-Unternehmensprofil erstellen. Soll Ihre bestehende Kanzlei-Website erneuert werden, hilft der Artikel zum Website-Relaunch.

Reden wir 30 Minuten über Ihre Kanzlei

Kein Verkaufsgespräch. Sie erzählen mir, wen Sie erreichen wollen, Mandanten, Bewerber oder beide, und ich sage Ihnen ehrlich, was sinnvoll ist und was es kostet.

Chris Könitzer
Chris KönitzerWebdesigner in Berlin-Friedrichshain, seit 2021 für Selbstständige und kleine Betriebe tätig
  • Kostenlos und unverbindlich
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  • 5,0 auf Google bei 17 Bewertungen

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